Mobiles Service
Unsere Kanzleiräume befinden sich im Hause Spillheide 5, 4060 Leonding (unmittelbar neben der Freiwilligen Feuerwehr Leonding) im 1. Stock.
Da leider kein Aufzug vorhanden ist, sind wir für Sie auch gerne mobil unterwegs bzw. verfügbar.
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Leistungen

Unsere Leistungen für Sie.

Ihr Notar in Leonding.

Immobilien

Seit je her sind Immobilien eine Kernkompetenz des Notariats – das gilt auch für uns. Gerne ist Ihr Notar Ihr Ansprechpartner – von der juristischen Projektierung bis zur Abwicklung und Durchführung.

Wir erarbeiten für Sie den Kaufvertrag (Kauf), Übergabsvertrag (Übergabe), Schenkungsvertrag (Schenkung), Tauschvertrag (Tausch) sowie auch Mietverträge und berechnen für Sie die Steuer und führen die Verträge im Grundbuch durch.

Mehr Informationen

Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite, egal, ob es sich um ein Haus, Zinshaus, eine Wohnung (Eigentumswohnung) oder ein Grundstück handelt.
Wir betreuen Bauträger ebenso wie Private, begründen für Sie Eigentum, Wohnungseigentum, ein Baurecht, oder auch ein Superädifikat.
Bei Bedarf formulieren wir für Sie eine Dienstbarkeit aus und führen die Einverleibung im Grundbuch durch. Das Spektrum reicht dabei von einem Geh- und Fahrtrecht über ein Leitungsrecht etc., unabhängig davon, ob es als Grunddienstbarkeit oder bloß als persönliche Dienstbarkeit gestaltet sein soll, bis zur Vereinbarung höchstpersönlicher Rechte zu Ihren Gunsten, wie etwa: Fruchtgenussrecht, Wohnrecht (Wohnungsgebrauchsrecht), Pflege (Pflegeverpflichtung), Leibrente, Ausgedinge. Die Vereinbarung eines Wohnungsgebrauchsrechtes ist vor allem bei Übergabsverträgen zu erwägen. Dabei, wie auch bei einer Schenkung, kann die Vereinbarung eines Belastungs- und Veräußerungsverbotes oder auch eines Vorkaufsrechtes sinnvoll sein. Ihr Notar wird Sie gerne beraten.
Wenn wir für Sie einen Kaufvertrag, Übergabsvertrag, Schenkungsvertrag, etc. durchführen, nimmt Ihr Notar selbstverständlich auch gleich die Beurkundung (Beglaubigung der Unterschrift/Notariatsakt) mit vor, sodass Ihnen dadurch keine weiteren Kosten anfallen und Sie durchaus einiges an Geld und Zeit sparen können.
Möchten Sie Ihr Zweifamilienhaus oder Mehrfamilienhaus aufwerten, indem Sie Wohnungseigentum begründen, erstellen wir gerne für Sie einen Wohnungseigentumsvertrag oder ein Wohnungseigentumsstatut und nehmen selbstverständlich auch die grundbücherliche Durchführung (Verbücherung) vor.
Wenn es nicht um Eigentum geht, ist Ihr Notar auch Ihr Experte in Sachen Mietrecht. Gerne beraten wir Sie in dieser Richtung, egal ob Sie vermieten oder mieten möchten und erstellen für Sie den Mietvertrag.

Auf unserer Service-Seite stellen wir Ihnen Informationen & Vorlagen zur Verfügung, die Ihnen die Vorbereitung auf den Notariatstermin erleichtern sollen.

Unternehmen

Geht es den Unternehme(r)n und Unternehmerinnen gut, geht es auch der Gemeinschaft gut, heißt es. Ihr Notar sorgt auf dem rechtlichen Sektor genau hierfür.
Firmenrecht bzw. Unternehmensrecht ist ein Schwerpunkt unserer notariellen Tätigkeit.

Mehr Informationen

Ihr Notar berät Sie bei der Firmengründung und der Wahl der richtigen Rechtsform.
Wir entwerfen und beurkunden für Sie Gesellschaftsverträge und Errichtungserklärungen und begleiten den Gründungsvorgang bis zur Registereintragung im Firmenbuch.
Sollten danach Änderungen des Gesellschafterstandes (Abtretung), eine Änderung des Sitzes oder des Firmenwortlautes erforderlich, ein neuer Geschäftsführer oder Prokurist bestellt werden oder gar eine Umgründung anstehen (Verschmelzung, Umwandlung, Einbringung, Zusammenschluss, Realteilung, Spaltung), erledigt dies Ihr Notar gerne für Sie.
Letztendlich führen wir für Sie auch die Beendigung des Unternehmens von rechtlicher Seite her durch (Liquidation). In allen diesen Rechtsbereichen erledigen wir die nötigen Schritte schnell und zuverlässig.
Wir betreuen Sie – gegebenen Falls auch in Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater oder auch Rechtsanwalt – als Einzelunternehmen/Einzelunternehmer, eingetragenes Einzelunternehmen/eingetragener Einzelunternehmer (e.U.), Offene Gesellschaft (OG), Kommanditgesellschaft (KG), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), oder Aktiengesellschaft (AG). Auch als Genossenschaft oder Verein sind Sie bei uns in guten Händen.
Wenn wir für Sie eine Firmengründung, Änderung des Gesellschaftsvertrages etc. durchführen, nimmt Ihr Notar selbstverständlich auch gleich die Beurkundung (Beglaubigung/Protokoll/Notariatsakt) und die elektronische Archivierung mit vor, sodass Ihnen dadurch keine weiteren Kosten anfallen und Sie durchaus einiges an Geld und Zeit sparen können.

Auf unserer Service-Seite stellen wir Ihnen Informationen & Vorlagen zur Verfügung, die Ihnen die Vorbereitung auf den Notariatstermin erleichtern sollen.

Beurkundungstätigkeit

In aller Regel müssen Urkunden, die Privatpersonen dem Grundbuchsgericht (Grundbuch) oder Firmenbuchgericht (Firmenbuch) vorlegen, beglaubigt sein.
Dabei nimmt Ihr Notar Ihre Unterschrift entgegen und Ihre Daten auf, registriert die Unterfertigung im Beurkundungsregister, setzt die Beglaubigungsklausel auf die Urkunde und versiegelt diese schließlich, um Sicherheit zu schaffen, dass keine nachträglichen Veränderungen mehr möglich sind.
Das Gleiche gilt, wenn Sie eine eidesstättige Erklärung abgeben, eine Pfandurkunde unterschreiben wollen oder müssen, etc.

Mehr Informationen

Wenn wir für Sie einen Kaufvertrag, Übergabsvertrag, Schenkungsvertrag, eine Firmengründung etc. durchführen, nimmt Ihr Notar selbstverständlich auch gleich die Beurkundung (Beglaubigung/Protokollierung/Notariatsakt) mit vor, sodass Ihnen dadurch keine weiteren Kosten anfallen und Sie durchaus einiges an Geld sparen können.
Sollten Sie von einer Urkunde, zB von einem Reisepass, einer Geburtsurkunde, einem Zeugnis, eine beglaubigte Kopie benötigen, so müssen Sie uns diese nur im Original vorlegen und Ihr Notar fertigt eine Kopie für Sie an, auf die er kostengünstig einen Vermerk der Übereinstimmung mit dem Original setzt, um quasi ein zweites Original zu schaffen.

Eine weitere Beurkundungsform ist der Notariatsakt. Dieser ist bei sehr wichtigen Rechtsvorgängen nötig, um auf eben diese Wichtigkeit hinzuweisen und Bewusstheit für den Vorgang zu sichern. Es ist die strengste Beurkundungsform.
Die Urkunde wird verlesen und selbstverständlich nochmals im Detail erläutert. Diese Form ist beispielsweise bei Erb- und/oder Pflichtteilsverzichtsverträgen vorgeschrieben, bei einer Schenkung ohne wirkliche Übergabe sowie etlichen Rechtsgeschäften unter Ehegatten.
Schließlich kann Ihr Notar für Sie ein notarielles Protokoll über diverse Vorgänge aufnehmen, wie etwa die Abhaltung einer Generalversammlung oder sonstiger tatsächlicher Vorgänge und Gegebenheiten (beispielsweise Verlosung u.a.). Auch hier erfolgt eine Verlesung und Erörterung.
Notariatsakte und notarielle Protokolle werden im Original in unserer Kanzlei in einem feuerfesten Safe aufbewahrt und im Geschäftsverzeichnis unter Wahrung der notariellen Verschwiegenheit registriert. Die Urkunde wird vom Notar signiert und gesiegelt.

Auf unserer Service-Seite stellen wir Ihnen Informationen & Vorlagen zur Verfügung, die Ihnen die Vorbereitung auf den Notariatstermin erleichtern sollen.

Vererben und Erben

Wenn Sie selbst Ihre Angelegenheiten für den Fall Ihres Ablebens regeln möchten, um Ihrem Willen nachhaltig und rechtlich fundiert Nachdruck zu verleihen, sind Sie bei uns bestens beraten.

Ihr Notar wird Ihre Wünsche rechtlich bestmöglich formulieren und formrichtig in einem Testament, Vermächtnis oder Erbvertrag festschreiben. Sollte dies zielführend sein, beraten wir Sie auch gerne über die Möglichkeit einer Gütergemeinschaft auf den Todesfall, oder im Falle des Vorliegens von Wohnungseigentum über eine Vereinbarung dahin gehend, dass anstelle des gesetzlichen Eigentumsübergangs an einer „halben Wohnung“ der Hälfteanteil einer anderen, dritten, Person zukommen soll.

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Eine letztwillige Verfügung, mit der ein Nachlass von vornherein sinnvoll geregelt wird, schafft jedenfalls Frieden im Nachhinein und hilft hohe Kosten im Streitfall und einen Zerfall der Familie zu verhindern.
Von uns verfasste letztwillige Urkunden werden mit Ihrem Einverständnis unter Wahrung der notariellen Verschwiegenheitspflicht im Österreichischen Zentralen Testamentsregister (ZTR) registriert und im Original bei uns in einem feuerfesten Safe verwahrt. Haben Sie bereits selbst eine letztwillige Anordnung verfasst, können Sie diese natürlich auch bei uns hinterlegen und registrieren lassen.
Sollte bereits ein Trauerfall eingetreten sein, führen wir Sie auch durch diese schwierigen Zeiten. Wir wickeln für Sie die Verlassenschaft nach Ihrer/Ihrem verstorbenen Angehörigen ab, weisen Sie auf die verschiedenen möglichen Verfahrensvarianten hin und wählen mit Ihnen die für Sie beste und günstigste aus.
Entweder wird Ihr Notar für Sie vom zuständigen Abhandlungsgericht als Gerichtskommissär („Turnusnotar“) bestellt oder Sie wählen uns direkt als Abwickler aus, als sogenannten Erbenmachthaber – das steht Ihnen immer frei, denn Sie können immer selbst Ihren Notar bestimmen. In jedem Fall sind Sie bei uns hervorragend aufgehoben.

Auf unserer Service-Seite stellen wir Ihnen Informationen & Vorlagen zur Verfügung, die Ihnen die Vorbereitung auf den Notariatstermin erleichtern sollen.

Künstliche Befruchtung – IVF (In-vitro Fertilisation), Adoption

Bei einem bisher unerfüllten Kinderwunsch steht Ihnen Ihr Notar rechtlich und unkompliziert zur Seite.

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Auch kurzfristig fertigen wir für Sie die für eine künstliche Befruchtung erforderlichen Dokumente an und leiten diese, wenn Sie möchten, auch gleich an die richtige Stelle weiter, also an Ihre „Kinderwunschklinik“, um Sie zu entlasten.
In Fällen, in denen leider dennoch ein Erfolg verwehrt bleibt und Sie deshalb ein Stiefkind oder auch eine andere Person an Kindesstatt annehmen, also adoptieren möchten, fertigt Ihr Notar den erforderlichen Adoptionsvertrag an und begleitet Sie durch das gerichtliche Genehmigungsverfahren.

Vorsorge

Eine gelungene Altersvorsorge ist nicht bloß aus pensions- und wirtschaftlicher Sicht äußerst wichtig, sondern auch aus rechtlicher. Wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln, nicht mehr entscheidungsfähig ist, muss jemand anders dies für einen besorgen.

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Es gibt nunmehr vier Möglichkeiten für eine solche Fremdvertretung, über die Ihr Notar Sie gerne informiert.

Das ist einerseits die Vorsorgevollmacht, bei der man selbst, solange man noch voll handlungs- und entscheidungsfähig ist, eine Vertrauensperson – am besten vertraglich – auswählt, die dann nur gegenüber dem Vollmachtgeber verantwortlich ist und grundsätzlich nicht vom Gericht geprüft wird, andererseits, so zu sagen am anderen Ende des rechtlichen Spektrums, der gerichtlich bestellte Erwachsenenvertreter, der mangels anderer Alternativen vom zuständigen Pflegschaftsgericht mit der Erfüllung bestimmter Aufgaben für einen Zeitraum von maximal drei Jahren betraut wird und auch dem Gericht gegenüber verantwortlich ist und von diesem geprüft wird.

Dazwischen liegen sozusagen die gewählte und die gesetzliche Erwachsenenvertretung.

Die gewählte Erwachsenenvertretung setzt voraus, dass eine volljährige Person ihre Angelegenheiten aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer vergleichbaren Beeinträchtigung ihrer Entscheidungsfähigkeit nicht im Stand ist, die eigenen Angelegenheiten für sich selbst zu besorgen, aber noch ein grundsätzliches Verständnis vorhanden ist, betreffend Bedeutung und Folgen einer Bevollmächtigung. Es kann dann eine nahe stehende Person bevollmächtigt werden. Ist auch die Fähigkeit die Bedeutung und Folgen einer Bevollmächtigung auch nur in Grundzügen zu verstehen, nicht mehr vorhanden, so kann ein „nächster Angehöriger“ erklären, die Vertretung in Form einer gesetzlichen Erwachsenenvertretung zu übernehmen. Auch dieser wird vom Gericht überprüft.

Sowohl die Vorsorgevollmacht, als auch die gewählte und die gesetzliche Erwachsenenvertretung errichtet Ihr Notar gerne für Sie und nimmt auch die verpflichtende Registrierung im Österreichischen Zentralen Vertretungsverzeichnis (ÖZVV) vor. Selbstverständlich geht dem eine ausführliche und auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Beratung voraus!

Es muss noch einmal deutlich gesagt werden, dass nicht automatisch ein Ehegatte/eine Ehegattin, ein eingetragener Partner/eine eingetragene Partnerin, Kinder oder Eltern für Sie einschreiten dürfen, um alle Ihre Angelegenheiten zu regeln, wenn Sie das nicht mehr selbst können. Wir empfehlen Ihnen, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Im optimalsten Fall kann eben eine Vorsorgevollmacht mit einer Vertrauensperson, der Sie 100% Vertrauen entgegenbringen, vertraglich abgeschlossen werden.

Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass das Thema Vorsorge nicht bloß altersmäßig fortgeschrittene Personen betrifft. Insbesondere sollten sich auch Unternehmer Gedanken darüber machen, wer ihr Unternehmen leitet etc. wenn sie beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dazu in der Lage wären. Sportler und Personen in risikoreichen Berufen oder auch allein Erziehende sind ebenfalls mit einer Vorsorgevollmacht gut beraten.

 

Von der Vorsorge zu unterscheiden, wenn auch nicht ganz wesensfremd ist sodann die Patientenverfügung.

Mit einer solchen wird ausschließlich eine allfällige zukünftige medizinische Behandlung im allerletzten Lebensabschnitt geregelt. Man kann selbst bestimmen, ob man eine medizinische Behandlung möchte oder ablehnt, insbesonders auch für den Fall einer aussichtslosen Prognose durch die behandelnden Ärzte. Es wird zwischen einer beachtlichen und einer verbindlichen Patientenverfügung unterschieden. Eine verbindliche Patientenverfügung bewirkt, dass Ärzte und Krankenhäuser an die darin festgelegten Wünsche bzw. Anordnungen gebunden sind; sie muss alle 8 Jahre erneuert werden. Sie können Sie vor Ihrem Notar nach vorangegangener ärztlicher Belehrung errichten. Eine beachtliche Patientenverfügung bewirkt, dass Ärzte und Krankenhäuser die verfügten Wünsche und Anweisungen in ihre Behandlungsüberlegungen mit einbeziehen müssen. Sie stellt eine Orientierungshilfe dar, der Wille des Verfügers soll so weit als möglich respektiert und erfüllt werden.

Ehe, eingetragene Partnerschaft, Lebensgemeinschaft

Auch wenn jeder, der eine Verbindung eingeht, überzeugt ist, dass diese dauerhaft Bestand haben wird, kann es sinnvoll sein, für einen möglichen schlimmsten Fall vorzusorgen. Ihr Notar informiert Sie über die Möglichkeit des Abschlusses eines Ehevertrages, Partnerschaftsvertrages oder einer Trennungsvereinbarung.

Mehr Informationen

Vor allem, wenn große Vermögenswerte vorhanden sind, die womöglich auch noch unterschiedlich aufgeteilt sind bzw. eingebracht werden/wurden, ist ein Ehevertrag, Partnerschaftsvertrag oder eine Trennungsvereinbarung in Betracht zu ziehen.

Ihr Notar ist stets bestrebt, eine für beide Seiten ausgewogene und faire Lösung zu finden.

Wir werden für Sie Möglichkeiten aufzeigen und herausarbeiten, um Themenbereiche wie Ehewohnung, eheliche Ersparnisse und Gebrauchsvermögen zu regeln.

Mediation

Wenn Sie sich in einer Konfliktsituation befinden, ist es nicht empfehlenswert, diese mit der bislang bereits nicht erfolgreichen Strategie oder gar Druck lösen zu wollen.

Ihr Notar übernimmt für Sie die Position eines allparteilichen Dritten um gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden, die tragfähig ist und dauerhaft Bestand hat.

Mediation ist einsetzbar bei Ehe-, Partnerschafts- und Familienkonflikten – auch betreffend Obsorgeregelungen (Familienmediation), unternehmerischen Konflikten (intern wie auch extern), arbeitsbezogenen Konflikten (Arbeitsmediation), Erbschaftskonflikten, Mietkonflikten, Nachbarschaftskonflikten, Kreditkonflikten (Kreditmediation), Sportkonflikten (Sportmediation) und sogar im schulischen Bereich.

Ihr Vorteil ist gegenüber einer streitigen Problemlösung, also eines Verfahrens vor Gericht, dass die Mediation erheblich kostengünstiger ist und vor allem das weitere Zusammenleben positiv gestaltet werden kann.

Notarielle Serviceleistungen

Darüber hinaus bietet Ihnen Ihr Notar etliche weitere Leistungen wie etwa Anmeldungen von Marken und Patenten, die Erstellung von beglaubigten Grundbuch- und/oder Firmenbuchauszügen, Anfertigung beglaubigter Kopien, Übernahme von Treuhandschaften etc.
Bitte informieren Sie sich einfach persönlich bzw. lassen Sie sich von uns informieren.